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Praxis für Hämatologie und Onkologie

Das Team der Praxis für Hämatologie und Onkologiezoom
Das Team der Praxis für Hämatologie und Onkologie

Als Fachärzte für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie sind wir auf die Diagnostik und medikamentöse Therapie von Tumoren und Blutkrankheiten spezialisiert. Unser Ziel ist es, in jeder Phase der Erkrankung eine passgenaue Therapie anzubieten, die bei höchsten Therapiechancen eine größtmögliche Beschwerdefreiheit auch hinsichtlich der Nebenwirkungen ermöglicht.
Menschen mit Tumorerkrankungen brauchen oft ergänzende Hilfe. Wir setzen einen weiteren Schwerpunkt auf die palliativmedizinische Betreuung, also individuelle Schmerztherapie, Ernährungsberatung und Ernährungstherapie. Wir vermitteln Ihnen psychoonkologische Hilfe, Hilfsmittel, Krankengymnastik und sozialmedizinische Beratung oder helfen Ihnen, die Versorgung zu Hause zu organisieren, wenn das nötig ist.
Wir sind Mitglied des zertifizierten Onkologischen Zentrums des Brüderkrankenhauses St. Josef Paderborn (DGHO) und des zertifizierten Studienzentrums.


 
Für einen bestmöglichen Therapieerfolg ist ein integriertes Behandlungskonzept notwendig.
 
 

Wir unterteilen die Behandlung in vier Therapieschritte, die wir gemeinsam mit allen an der Behandlung beteiligten Haus- und Fachärzten abstimmen.

1. Diagnostik
Neben der internistischen Untersuchung gehören die Ultraschalluntersuchungen, mikroskopische Befundung von Blut- und Knochenmarkausstrichen sowie von Gewebeflüssigkeiten zu unseren Kernaufgaben. Die Kooperation mit den benachbarten Pathologen und Laborärzten sowie im Bedarfsfall mit den Kliniken des Brüderkrankenhauses St. Josef Paderborn sichert zusätzlich eine schnelle Diagnostik auf höchstem Niveau.

2. Beratung
Nach der Diagnostik und vor einer Therapie steht die Beratung. Mit Ihnen und Personen Ihres Vertrauens sprechen wir gemeinsam über Erkrankung, Verlauf, Prognose und Therapiemöglichkeiten. Nur so können sie sich für die geeignete Therapie entscheiden; und nur so entsteht ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis, das wir als Fundament unserer Arbeit verstehen.

3. Therapie
Wir erstellen für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept und koordinieren die zum Teil sehr komplexe Tumortherapie. Alle Therapien werden ambulant in unserer Praxis durchgeführt. Dort werden Sie von versierten Fachkrankenschwestern betreut. Der Aufenthalt dauert von 30 Minuten bis zu 8 Stunden, je nach Erkrankung und Art der Therapie.

Folgende Therapien führen wir durch:

  • Intravenöse Chemotherapie
  • Immuntherapien
  • Antihormonelle Therapie
  • Gabe von Blut und Blutbestandteilen
  • Punktionen
  • Schmerztherapie

4. Nachsorge
Wir begleiten Sie auch über die akute Erkrankung hinaus und sind jederzeit für Beratungstermine und Nachsorgeuntersuchungen für Sie da. Denn gerade bei Hämato-Onkologischen Erkrankungen ist die kontinuierliche ärztliche Betreuung der Schlüssel zu einer dauerhaft beschwerdefreien Lebenssituation.

 
Das Team der Praxis für Hämatologie und Onkologie im MVZ im MediCozoom

Praxis für Hämatologie und Onkologie
Husener Straße 48
33098 Paderborn
Tel: 05251 5401310
Fax: 05251 5401315
onkologie@mvz-im-medico.de

Ärzteteam

Kuhlmann, Oliver

Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie

Husener Straße 48
33098 Paderborn
Tel: 05251 5401310
onkologie@mvz-im-medico.de

Müller-Huesmann, Harald

Ärztlicher Leiter des MVZ im MediCo
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie, Palliativmedizin, ESMO Zertifikation

Husener Straße 48
33098 Paderborn
Tel: 05251 5401310
onkolgie@mvz-im-medico.de

Praxisorganisation

Ott, Elke

Teamleitung Praxis für Hämatologie und Onkologie

Tel: 05251 5401310
Fax:05251 5401315
onkologie@mvz-im-medico.de

 

Häufige Fragen

Welche Fragen sollte ich in einem Arztgespräch stellen?

Damit Sie wirklich umfassend informiert sind und möglichst viele Aspekte ihrer Erkrankung berücksichtigen können, empfehlen wir immer, sich gut auf die Arztgespräche vorzubereiten. Auch wenn wir versuchen, Ihnen alles wichtige mittzuteilen, ist es hilfreich, dass Sie sich im Vorfeld mit Ihren Fragen auseinandersetzen.
Wir haben Ihnen zahlreiche Anregungen zusammengestellt.

Allgemeine Fragen

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für meine Krebserkrankung?
Welche Vorteile und/oder Risiken haben die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten?
Wie wird sich meine Erkrankung zukünftig wahrscheinlich entwickeln?
Wird mein Hausarzt in die Behandlung einbezogen?
Kann ein Familienmitglied die gleiche Erkrankung bekommen?
Kann mich ein Angehöriger oder Freund begleiten?
Welchen Einfluss hat mein Diabetes auf die Behandlungsmöglichkeiten?
Welchen Einfluss hat meine Herzerkrankung?
Muss ich meinen Lebensstil verändern?
Wie schnell muss ich eine Entscheidung für die vorgeschlagene Behandlung treffen?

Fragen zu Untersuchungen

Welche Untersuchung wird durchgeführt/ ist geplant?
Ist die Untersuchung schmerzhaft?
Warum muss diese Untersuchung gemacht werden?
Ist die Untersuchung wichtig für meine weitere Behandlung?
Benötige ich auch während meiner Behandlung immer wieder Untersuchungen?
Wann wird das Ergebnis mit mir besprochen?
Erhalte ich sofort nach der Untersuchung das Ergebnis?
Wen kann ich anrufen, wenn ich noch Fragen zu einer Untersuchung habe?

Fragen zur Behandlung

Welche Behandlung empfehlen Sie mir?
Welche Behandlungen kann ich ambulant durchführen und wann ist ein stationärer Aufenthalt notwendig?
Werde ich auch von meinem Hausarzt während der Therapie behandelt?
Führt die Behandlung dazu, dass ich körperlich eingeschränkt bin?
Was kann gegen die Schmerzen getan werden?
Was geschieht, wenn ich die Behandlung abbreche?
Muss ich während der Behandlung meine Ernährung umstellen?
Kann es geschehen, dass meine Behandlung abgebrochen werden muss und gibt es dann andere Möglichkeiten?
Gibt es Medikamente, die ich nicht mehr nehmen kann?
Welche alternativen Therapien sind möglich und kann ich diese parallel erhalten?
Wen kann ich anrufen, wenn es mir während meiner Behandlung schlecht geht?
Erhalte ich einen Therapiepass, in dem alle meine Therapien eingetragen sind?

Fragen zu Medikamenten

Wofür ist dieses Medikament?
Was muss ich bei der Einnahme des Medikaments beachten?
Wann beginnt das Medikament zu wirken?
Wie lange werde ich das Medikament erhalten?
Verträgt sich das Medikament mit meinen anderen Medikamenten?
Kann ich das Medikament absetzen, wenn ich mich besser oder schlechter fühle?

Fragen zu Nebenwirkungen

Gibt es Nebenwirkungen während der Behandlung?
Kann ich die Nebenwirkungen reduzieren, wenn ich bestimmte Speisen und Getränke meide?
Muss ich mich sofort melden, wenn ich Nebenwirkungen spüre?
Wen kann ich anrufen, wenn ich Nebenwirkungen spüre und mein nächster Termin im CIO erst Tage später ist?
Gibt es Medikamente, die die Nebenwirkungen reduzieren?
Vertragen sich die Medikamente, die ich für meine Grunderkrankung nehme und die meiner Krebstherapie?

Fragen zu Unterstützung und Hilfsangeboten

Erhalte ich Telefonnummern, die ich anrufen kann, wenn es mir schlecht geht?
An wen wende ich mich, wenn ich nach der Behandlung einen Ansprechpartner brauche?
Erhalte ich einen Nachsorgepass?
Wie vereinbaren wir Nachsorgetermine?
Kann ich trotz meiner Krebserkrankung Sport treiben?    

Welche Nebenwirkungen können bei der Krebstherapie auftreten?

Jede Chemotherapie ist unterschiedlich und jeder Patient reagiert anders darauf. Deswegen ist es schwer eine allgemeingültige Aussage zu treffen.

Häufige Nebenwirkungen aber sind Übelkeit, Durchfall, Schleimhautentzündungen, Haarausfall, Erschöpfungszustände und Infektionen. Die Nebenwirkungen entstehen, weil die Zytostatika nicht nur die Krebszellen angreifen, sondern auch gesundes Gewebe schädigen können.

Aufgrund der Wirkstoffe und ihrer Wirkweise gilt dies besonders für Zellen, die sich - genauso wie Tumorzellen - schnell teilen. Deshalb sind vor allem das blutbildende Knochenmark sowie die Zellen der Haarwurzeln und der Schleimhäute des Verdauungstraktes betroffen.

Was tun gegen Übelkeit und Erbrechen?

Von allen möglichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind Übelkeit und Erbrechen die am meisten gefürchteten. Aber nicht alle Therapien verursachen Übelkeit. Wenn wir ein Medikament geben, das als Nebenwirkung Übelkeit verursachen kann, geben wir vorbeugend auch direkt Medikamente dagegen. Diese werden oft als Infusion mit der Therapie verabreicht. Für zu Hause verordnen wir eine individuelle Medikation:

Heutzutage gibt es eine ganze Bandbreite an Übelkeitsreduzierenden Medikamenten die sogenannten Anti-Emetika b. Sie können einzeln oder in Kombination gegeben werden. Bekannte Anti-Emetika sind beispielsweise Metoclopramid oder die 5-HT3-Blocker Ondansetron und Granisetron. Letztere blockieren die Signalübertragung durch das Serotonin. Auch angstlösende Medikamente kommen – vorzugsweise bei der Behandlung der antizipatorischen Übelkeit – zum Einsatz. Sie sollen neben psychologischen Verfahren helfen, den Teufelskreis aus Übelkeit, Angst und wieder Übelkeit zu durchbrechen.

Was kann ich selbst für mein Wohlbefinden tun?

  • Vermeiden Sie Aufregung  und suchen Sie ruhige Ablenkung wie Musik, Spaziergänge oder Entspannung
  • Lutschen Sie frische Bonbons z.B. mit wie Zitronen- oder Pfefferminzgeschmack
  • Tees wirken beruhigend. Besonders empfehlenswert ist  Pfefferminz-Melisse-Tee, der besonders krampflösend und entspannend wirkt
  • Achten Sie auf leichte Koste, die möglichst wenig belastet. Auch das Lust-Prinzip sollten Sie besonders achten: Worauf Sie richtig Appetit haben, werden Sie am besten vertragen. Ernährungsberatungen können ergänzend wertvolle TippS für die optimale Ernährung während der Krankheitsphase geben.
  • Sollten Sie sich dich übergeben müssen, ist eine gründliche Mundhygiene wichtig, um den negativen Einfluss der Magensäure im Mundraum einzudämmen.

Ich verliere viel Gewicht – ist das in Ordnung?

Bösartige Erkrankungen führen oft zu Gewichtsverlust, der schwächen kann. Chemotherapien können dieses Problem durch Inappetenz und Geschmacksstörungen noch verstärken.

Es ist wichtig die Gewichtsveränderung aufmerksam zu betrachten und zu behandeln. Daher empfehlen wir, dem Gewichtsverlust so früh wie möglich entgegenzuwirken und arbeiten eng mit Ernährungsberatern zusammen.

Was bedeutet Fatigue und was kann man dagegen tun?

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit. Das sind Symptome die am häufigsten von Patienten geschildert werden. Diese Reaktion, die auch nach der Behandlung noch fortdauern kann, wird Fatigue genannt.

Dieser Erschöpfungszustand kann auch durch ausreichend Schlaf nicht behoben werden. Sowohl die anstrengende Therapie, die häufig begleitende Anämie als auch die psychische Belastung sind dafür verantwortlich.

In erster Linie setzt die Therapie bei der Gegensteuerung der Blutarmut durch Transfusionen und einem moderaten Ausdauertraining zur langsamen Steigerung der Leistungsfähigkeit an.

Was bedeutet eigentlich Supportivtherapie?

Wirksame Therapien gegen schwerwiegende Erkrankungen greifen zumeist sehr stark in den gesamten Körper ein und können schwerwiegende Folgen haben. Durchfall, Hautrötungen sogar  Herzschäden können Begleitumstände sein. Neben der eigentlichen Behandlung der Krankheit kümmern wir uns deshalb zusätzlich um unterstützende Maßnahmen, mit denen sich belastende Symptome verhindern oder abmildern lassen, das ist die Supportivtherapie.

Zur Supportivtherapie zählen:

  • Schmerztherapie
  • Ernährungsberatung
  • Psychoonkologische Unterstützung
  • Bewegungstherapie
  • Pflegerische Hilfe
  • Spirituelle Unterstützung
  • Vieles mehr, was hilft, individuelle Beschwerden zu lindern und Lebensqualität zu schaffen

Welche Bedeutung haben Studien in der Tumortherapie?

An einer Studie teil zu nehmen, bedeutet einen Beitrag zur medizinischen Fortschritt zu leisten. Schön und gut. Aber was habe ich davon? Soll wirklich ausgerechnet ich die neuen Medikamente ausprobieren?

Die Antwort ist relativ einfach: Sie haben dadurch die Chance, wirkkräftigere Mittel zu erhalten, die einen größeren Therapieerfolg ermöglichen können. Wichtig zu wissen ist, dass die Medikamente bereits zu gelassen sind. In solchen Studien geht es dann um Therapieoptimierungen, die sich auf die Dosierung oder die Kombination mit anderen Mitteln beziehen. Berücksichtigt werden muss auch, dass keinem Patienten, der an einer Studie teilnimmt, ein Behandlungsnachteil entstehen darf. Das ist im Arzneimittelgesetz festgeschrieben und die Ethikkommission achtet auf diese Einhaltung.

Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite des Studienzentrums des Brüderkrankenhauses St. Josef Paderborn

Ich fühle mich mit der Krankheit überfordert. Was kann ich tun?

Schwerwiegende Erkrankungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Ängste, Sorgen, Überlastung sind häufige Folgen – mit denen Sie nicht allein bleiben müssen. Darüber zu sprechen, sich verstanden zu fühlen oder sich mit anderen Betroffenen austauschen zu können, bringt Entlastung. 

Jedem Menschen steht psychotherapeutische Begleitung offen. Die von den Krankenkassen gezahlt werden. Es gibt zudem auf onkologische Fragen spezialisierte Psychologen, sogenannte Psychoonkologen. Eine Übersicht über alle Therapeuten in Paderborn finden Sie auf der Seite des Psychotherapeutenvereins

Außerdem gibt es verschiedene Selbsthilfegruppen, die in Paderborn sehr aktiv sind. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite der Paderborner Selbsthilfekontaktstelle und auch die Deutsche Krebshilfe bietet Informationen und Unterstützung an.

Kann ich auch mit Chemotherapie ein gutes Leben führen?

Ein „gutes Leben“ ist sehr subjektiv und hängt in erster Linie von der persönlichen Einstellung ab.

Die Chemotherapie wird Ihr Leben verändern. Es gehört zum Allgemeinwissen, dass es nahezu bei jeder Chemotherapie zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt.

Weniger bekannt ist hingegen, dass es mittlerweile eine Reihe von Begleitmedikamenten gibt, die stark belastende Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Müdigkeit verringern oder gar verhindern können.

Habe ich ein Recht auf eine ärztliche Zweitmeinung?

Natürlich. Ärzte sind zwar medizinische Experten, aber nicht unfehlbar. Und auch wir suchen Rat bei unseren Kollegen, holen zweite Meinungen ein.

Es ist kein Zeichen von mangelndem Vertrauen, wenn man sich in solchen Situationen fragt, ob es nicht sinnvoll wäre, die Meinung eines zweiten Experten oder einer zweiten Expertin einzuholen.

Die Kosten für eine Zweitmeinung trägt in aller Regel die Krankenkasse. Um Sicher zu gehen, empfiehlt es sich jedoch, vorher mit der Kasse Kontakt aufzunehmen.

Wie gehe ich mit Freunden und Verwandten um?

Unsere Erfahrung zeigt, dass sich die meisten Patienten durch die intensive Auseinandersetzung mit Ihrer Erkrankung schnell in der neuen Lebenssituation zu Recht finden – mit allen Höhen und Tiefen.
Das Umfeld hingegen tut sich oft weit schwerer damit. In erster Linie ist das auf Unsicherheiten zurückzuführen.

  • Was kann ich sagen?
  • Was darf ich Fragen?
  • Wieviel Hilfe und Fürsorge tut gut?

Unser Tipp lautet daher: Reden Sie so offen, Sie können. Formulieren Sie Ihre Wünsche, setzen Sie freundlich Ihre Grenzen. Sie helfen damit Ihren Freunden, Verwandten und Bekannten, Sie in dieser von Krankheit geprägten Lebensphase zu begleiten.

Wo erhalte ich Auskünfte zu Sozialleistungen?

Beratung und Hilfeleistungen in allen sozialrechtlichen Fragen bieten die Krebsberatungsstellen an. Direkt in Paderborn übernimmt dies die Psychosoziale Krebsberatungsstelle der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. 

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland und die Deutsche Krebshilfe bieten auch ein breites Online- und Telefonberatungsangebot an.

Was versteht man unter Palliativmedizin und Hospizen?

Die Palliativmedizin ist die ganzheitliche Behandlung von unheilbar kranken Patienten. Das Ziel der palliativen Therapie ist es, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen zu verbessern. Insbesondere die Linderung von Schmerzen und die Behandlung von körperlichen, psychosozialen und spirituellen Belastungen stehen bei der palliativmedizinischen Therapie im Vordergrund. 

Unsere Ärzte engagieren sich seit langem in der Palliativmedizin. Frau Dr. Horstmeyer verfügt über die Gebietsbezeichnung Palliativmedizin, die eine zusätzliche Ausbildung und Prüfung erfordert. Sie hat viel Erfahrung in der Betreuung von Palliativpatienten im ambulanten und stationären Umfeld.

Gemeinsam arbeiten wir eng mit dem Palliativnetz Paderborn zusammen.

 
 
 
 
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